Im kaiserlichen Berlin beginnt Otto Müller mit der Produktion von Flaschen-Etiketten
unter dem Namen Etiketten Müller. Bereits in den 20er Jahren avancierte das erfolgreiche
Unternehmen zu dem bedeutendsten Hersteller von Etiketten und Dekorartikeln.
Ein Brand im Dachstuhl des Unternehmens verwüstet große Teile der Verwaltung und Produktion.
Verschmelzung von Etiketten Müller mit der Firma Goetz
Die Wirren des Zweiten Weltkrieges übersteht das Unternehmen unbeschadet.
Nach der Teilung befindet sich das Stammhaus am Alexanderplatz in der sowjetischen Besatzungszone.
Der Betrieb wird zum Volkseigentum erklärt. Die Neugründung erfolgt in West-Berlin.
Installation einer der ersten Vierfarb-Offset-Druckmaschine zur Etikettenproduktion
übernahme zweier prominenter Etiketten-Hersteller durch das Unternehmen
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Mit dem Fall der Berliner Mauer findet zeitgleich die Einweihung eines neuen
Hauptsitzes im Süden Berlins statt. 6.300qm Produktionsfläche bieten optimale Produktionsbedingungen.
Produktionsbeginn auf der weltweit ersten Achtfarbenmaschine MAN Roland 600 D
Investition in einen Digitalen Workflow im Bereich der Druckvorstufe sowie in einen
Computer-to-Plate Plattenbelichter
Installation von weiteren MAN Roland 700 Druckmaschinen
Konsequenter Ausbau der Weiterverarbeitung mit modernsten Schneide- und Stanzstraßen
Relaunch des Markenauftritts Goetz+Müller GmbH
– Etiketten aus Berlin
Installation einer Autocut-Schneide-Anlage
Die Ellerhold AG übernimmt die Mehrheitsanteile von GOETZ + MüLLER. Sukzessive erfolgt die Integration in den Firmenverbund der Ellerhold AG.
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Gemeinsam mit der Schwester Ellerhold Witten GmbH erweitert sich das Produktspektrum um Kunststoffetiketten und Sleeves.
Eröffnung der Abteilung InHouse-Druckveredelung mit dem Produktionsbeginn der Gietz FSA 870.
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